Sonntag, 09. Februar 2014

Max Uthoff “Oben bleiben” am 14.2.2014 im Heimhof-Theater

Max Uthoff ist am 14.2.2014 zu Gast im Heimhof-Theater.

Max Uthoff ist am 14.2.2014 zu Gast im Heimhof-Theater.

Max Uthoff “Oben bleiben”
Rabenschwarzes und freches Polit-Kabarett!

Kabarett ist unanständig. Denn es bedeutet, sich in aller Öffentlichkeit über sein Personal lustig zu machen. So etwas tut man nicht. Max Uthoff weiß das. Er tut es trotzdem. Max Uthoff ist oben. Als Mann, Weißer, Westeuropäer. Da heißt es, die Pfründe zu sichern gegen die Hungrigen, die ihr Stück vom Kuchen abhaben wollen. Und so ruft man Ihnen zu: Das Leben ist kein Wunschkonzert! Eher eins von Rammstein. Zu teuer, schlecht im Geschmack, das Böse anbetend. Die gute Nachricht lautet: Wir Deutschen haben auch anständig bezahlte Leiharbeiter – Politiker. Wir leihen ihnen die Arbeit, von der wir ahnen, dass sie zu schmutzig ist um sie selbst zu machen. Das ist gut so, denn für eine gerechtere Weltordnung haben wir selbst keine Zeit. Hereinspaziert, meine Damen und Herren, in das Panoptikum des alltäglichen Wahnsinns. Max Uthoff gibt sich die Ehre als Reiseführer durch ein Land, in dem sich jeder Zehnte nach einem starken Führer sehnt. Und das trotz Roland Pofalla. Lassen Sie sich verunsichern durch ein Programm, dass sich den wichtigsten Fragen wie immer verweigert: Ist die Justiz nur eine Freisprechanlage der Mächtigen? Was wächst von unten: Stalaktiten oder Antisemiten? Und wenn deutsche Eltern ein kluges Kind wollen, müssen sie dann eins aus Südkorea adoptieren?

 

www.maxuthoff.de

Eintritt: VVK: 18,00 € (inkl. Gebühren) / AK: 19,00 € | Tickets online kaufen | [VVK-Stellen]
Einlass: 19:00 Uhr

 

Sonntag, 02. Februar 2014

Filmpalast im Heimhof-Theater: Im Stahlnetz des Dr. Mabuse am 9.2.2014

Spannung pur in diesem Monat im Filmpalast Heimhof-Theater:2014-02-09 FP 'Im Stahlnetz des Dr. Mabuse' Plakat

Kommissar Lohmann, der mit seiner Familie gerade den wohlverdienten Urlaub vorbereitet, erhält einen dringenden Anruf. In einem Zug wurde ein Interpol-Beamter ermordet. Von seiner Aktentasche, die Belastungsmaterial gegen ein Verbrechersyndikat in Chicago enthielt, fehlt jede Spur. Lohmann erhält außerdem ein Telegramm vom FBI, in dem die Ankunft der dem Syndikat angehörenden Mrs. Pizarro angekündigt wird. Der Kommissar verhört den inhaftierten Auftragsmörder Alberto Sandro über die Verbrecherorganisation. Doch Sandro schweigt und Mrs. Pizarro fällt einem grausamen Anschlag mit einem Feuerwerfer zum Opfer. In ihrer Handtasche findet man ein Buch, das einen Hinweis auf den totgeglaubten Verbrecher Dr. Mabuse enthält.

Datum: Sonntag 09.02.2014
Filmtitel: Im Stahlnetz des Dr. Mabuse
Einlass: 17:20 Uhr
Filmbeginn: 18:00 Uhr

Karten erhalten Sie nur an der Abendkasse:
Sperrsitz 6 € (regulär), 3 € (Kinder, Pennäler & Studenten)

Regie: Harald Reinl
Darsteller: Gert Fröbe, Lex Barker, Daliah Lavi, Fausto Tozzi
Produktion: BRD 1961
FSK: 12 Jahre

Mehr Informationen auch unter www.heimhof-theater.de

Forstmaßnahmen im Buchhellertal

In der Zeit von Montag, 27.1.14 bis einschließlich Freitag, 31.1.14, finden im Buchhellertal im Bereich 100 m oberhalb und 300 m unterhalb der Betonbrücke umfangreiche Holzeinschlagsarbeiten einer Waldgenossenschaft in Zusammenarbeit mit dem Landesbetrieb Wald und Holz statt. Daher werden in dieser Woche sowohl die Straße als auch alle Wander-und Spazierwege links und rechts der Buchheller für den Besucher- und Wanderverkehr immer wieder voll gesperrt werden, so dass ein Betreten weder möglich noch erlaubt ist.

Die Benutzung des Wanderparkplatzes zum Einstieg in die Rothaarsteig-Spur “Trödelsteinpfad” ist dort deshalb nicht möglich, genauso wie das Betreten des sogenannten „Bähnchens“. Als Wanderparkplatz nutzen Sie die Parkmöglichkeiten in der Austraße beim Feuerwehrgerätehaus Wahlbach. Der Zugang zum Trödelsteinpfad erfolgt über den markierten Rothaarsteig-Zugangsweg durch die Diesterwegstraße.

Dienstag, 21. Januar 2014

Wanderschilder weisen den Weg

Wie hier in Burbach weisen an rund 100 Standorten neue Schilder aus Lärchenholz und Aluminium dem Wanderer den richtigen Weg. Bürgermeister Christoph Ewers und Tourismusreferent Johannes Werthenbach sehen darin eine gute Investition in die touristische Wanderinfrastruktur.

Wie hier in Burbach weisen an rund 100 Standorten neue Schilder aus Lärchenholz und Aluminium dem Wanderer den richtigen Weg. Bürgermeister Christoph Ewers und Tourismusreferent Johannes Werthenbach sehen darin eine gute Investition in die touristische Wanderinfrastruktur.

Rund 200 km umfasst das Wanderwegenetz der Gemeinde Burbach. Rothaarsteig, Trödelsteinpfad oder WanderHöhepunkt „Literatur in der Natur“ sind nur drei der besonderen Wege, die Wanderer und Naturliebhaber unter die Füße nehmen können. Insbesondere bei den milden Temperaturen lockt das Wetter nach draußen. Und damit die Orientierung ohne Probleme möglich ist, gibt es seit Ende letzten Jahres ein flächendeckendes Wegeleitsystem in der Gemeinde Burbach: „An allen wichtigen Kreuzungen und Verzweigungen informieren die modernen Wegweiser mit Auslegern aus Alu zum Beispiel über die Nah- und Fernziele, die zu erreichen sind“, erläutert Bürgermeister Christoph Ewers. „Ziel des Projektes war es, den Service für Wanderer weiter zu verbessern und wichtige Hinweise zur Orientierung zu geben“. Rund 100 Standorte sind ermittelt worden: „Das beauftragte Planungsbüro in Person von Andre Mergheim hat in enger Abstimmung mit den Heimatvereinen die Auswahl getroffen, wo die Pfosten aufgestellt werden sollen. Auch die Schilderinhalte mit den örtlichen Besonderheiten sind mit den Heimatvereinen zusammen ausgewählt worden“, so Tourismusreferent Johannes Werthenbach.

Neben den Nah- und Fernzielen, die über die Wanderwege erreicht werden können, sind die Höhe über Normalnull, der weitere Wegeverlauf, Entfernungen und die Markierungszeichen der jeweiligen Wanderwege angegeben. „Das installierte System orientiert sich an den Maßstäben, die der Rothaarsteig gesetzt hat“, so Ewers. „Diese Qualität wollten wir dem Wandergast in Burbach ebenfalls bieten. Außerdem ist es ein einheitliches Erkennungszeichen für die gesamte Wanderregion Südwestfalen.“ Die Pfosten sind aus Lärchenholz, ebenso wie die Ausleger. Das Schild ist aus haltbarem Aluminium und der Aufdruck ist auf Wetterfestigkeit geprüft. „Das war uns wichtig, damit die Informationen auch nachhaltig erkennbar sind.“

Mit der Installation des Wegeleitsystems ist ein weiterer Baustein des gemeindlichen Tourismuskonzeptes umgesetzt worden. Erst im vergangenen Jahr wurde die Rothaarsteig-Spur „Trödelsteinpfad“ in Wahlbach eingerichtet. Die offizielle Eröffnung ist für Mai vorgesehen. „Außerdem gibt es in Burbach seit kurzem zwei Rothaarsteig-Audiowege“, weiß Christoph Ewers. „Sie behandeln die einzigartige Flora und Fauna des südlichen Siegerlandes rund um dem Großen Stein und des Winterbachtals.“

Die Schilder sind mit Mitteln des Landes NRW und des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung in Höhe von 18.000 € gefördert worden. Burbach ist die erste Gemeinde im Siegerland, die diesen flächendeckenden Service für Wanderer anbietet.

 

Bartholomäus hat das Rennen gemacht

20140117 PM Gewinnübergabe Nachtwächter

Mit einer Online-Abstimmung wurde ein Name für den Burbacher Nachtwächter gesucht. Jetzt wurden in der „Alten Vogtei“ die Gewinne übergeben: Waldemar Herr und „Bartholomäus“ Werner Kreutz vom Heimatverein, Christof Tschakert, Michael Schlachner und Bürgermeister Christoph Ewers.

Der Name steht fest: Bartholomäus heißt ab sofort der Nachtwächter, der nachts durch die Burbacher Gassen zieht. Seit 2010 ist Bartholomäus unterwegs, allerdings bisher immer namenlos. „Das sollte sich ändern“, so Bürgermeister Christoph Ewers. In einer Online-Abstimmung im vergangenen Herbst konnte aus neun verschiedenen Namensvorschlägen ausgewählt. Auf der Liste standen neben Bartholomäus auch Helvetius, Rhulinus oder Jacobus. „Die Namen hatten alle einen Bezug zum Jahr 1758. Burbach brannte damals lichterloh und der Vogt setzte, um ein nochmaliges Feuer zu verhindern, als Brandwache den Nachtwächter ein. Bartholomäus konnte sich dann durchsetzen“, so der Bürgermeister.Im Rahmen des Burbacher Weihnachtsmarktes wurden dann die Gewinner ermittelt. Werner Kreutz und Helmut Redlich, die zusammen mit Waldemar Herr als Nachtwächter unterwegs sind, zogen die Lose. Die Gewinne wurden jetzt in der Alten Vogtei übergeben. Freuen konnte sich Markus Dörr aus Haiger über einen Gutschein für das Heimhof-Theater. Die Burbacher Christof Tschakert und Michael Schlachner erhielten von Christoph Ewers ein Gutschein für die Teilnahme an der Erlebnisführung Siegerland-Flughafen und ebenfalls einen Gutschein für eine individuelle Nachtwächterführung. „Sie können 20 Personen mitnehmen und an einem frei wählbaren Termin, zum Beispiel bei einem Geburtstag, mit Bartholomäus Burbach erkunden“, erläuterte Ewers.

Seit 2010 bietet der Heimatverein Burbach gemeinsam mit der Touristinformation der Gemeinde diese Rundgänge an. Vier offene Führungen sind von November bis Februar im Angebot. Die letzte Führung in der Saison 2013/2014 findet am 8. Februar 2014 statt. Anmeldungen sind online hier, telefonisch unter 02736 45-79 oder per Mail an touristinfo@burbach-siegerland.de  möglich.

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