Ausstellung “Bilder hören” in der Alten Vogtei ab 5. Februar

Montag, 25. Januar 2016 in Allgemein Termine Veranstaltungen

Am 05.02.2016 präsentiert das Kulturbüro Burbach die Bilder-Ausstellung des Künstlers Markus Schon. Mit seinem neuen Kunstprojekt unter dem Namen „Bilder hören“ lädt Markus Schon seine Besucher ein, Bilder nicht nur mit den Augen zu betrachten, denn er beschäftigt sich in seiner neuen Werkreihe mit der Symbiose von Kunst und Musik.

Markus Schon wohnt und arbeitet in Mudersbach, wo er auch seine Galerie/sein Atelier „Farbrausch“ betreibt. Er ist nicht nur im Siegerland durch Ausstellungen wie „Heiter bis Wolkig“ 2012 in Burbach oder „Der Stille Ort“ 2013 in Siegen bekannt, sondern präsentierte seine Werke auch schon in Berlin und Nordkirchen, dort mit der Ausstellung „Kunstkörper“.

Über seine neue Werkreihe, die überwiegend aus großformatigen Arbeiten besteht, sagt Markus Schon: „Abstrakte Malerei und Musik haben meines Erachtens viele Gemeinsamkeiten. Beides kann einen fesseln, einfangen und in der Seele berühren. Ein Bild hat somit ebenso unmittelbaren Einfluss auf den Betrachter, wie Musik auf den Zuhörer. So formulierte Wassily Kandinsky bereits im vorigen Jahrhundert:  “Die Farbe ist die Taste. Das Auge ist der Hammer. Die Seele ist das Klavier mit vielen Saiten“. Bei meiner aktuellen Werkreihe habe ich versucht, die Stimmung von, für mich, besonders emotionaler Musik unterschiedlicher Stilrichtungen (von Rock über Jazz bis Klassik) einzufangen und in meiner Bildsprache zu interpretieren und zu visualisieren. Um die beiden „Welten“ miteinander zu verbinden, können die jeweiligen Musikstücke parallel zum Betrachten der Bilder gehört werden. „Ich bin gespannt, ob diese Symbiose gelungen ist und beim Betrachter Fantasien freigesetzt und Bilder hörbar werden“.

Am Abend der Vernissage wird Markus Schon selbst in die Ausstellung einführen. Die Ausstellung ist geöffnet vom 05.02.2016 bis 26.02.2016 (Mo. – Fr. 8.30 Uhr – 13.30 Uhr, donnerstags bis 16.00 Uhr, sonntags von 14 – 17 Uhr ist der Künstler anwesend).

Weitere Informationen unter www.markus-schon.de

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